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Aufgabe:

DIe Ladung Q=2*10^-8 Cwird in einem Winkel von 45° in einem Plattenkondensator (E=20000N/C) verschoben.

Wie groß ist die Arbeit?


Mein Ansatz:

Zuerst den parallelen Weg berechnen:

cos 45=Ankathete/Hypotenuse

s=cos45°*s Was ist denn s?

In der Aufagbe fehlt doch was s ist oder?

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WIr hatten mal eine ähnliche Aufgabe und dort müssten wir eine Zeichnung machen:
Hier ist die Zeichung zu dieser Aufgabe:
Bild Mathematik Sorry, wenn es gard nicht so gut aussieht. Meine Fragen:
1.) Ist die Zeichnung richtig?
2.) Wieso muss/soll dort beim Punkt Q sein?
3.) Wieso ist dort sII, warum ist sie von 45° die Ankathete wieso nicht die Hypotenuse oder die Gegenkathete?

Ich bedanke mich für eure Hilfe!

1 Antwort

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Antwort mit KI erzeugt

Arbeit in einem Plattenkondensator

Die Arbeit, die verrichtet wird, um eine Ladung QQ in einem elektrischen Feld EE über eine Distanz ss zu bewegen, kann direkt berechnet werden, ohne die Notwendigkeit, die Bewegungsrichtung im Detail zu betrachten. Dies liegt daran, dass die Arbeit WW durch das Produkt aus der elektrischen Feldstärke EE, der Ladung QQ, und der Verschiebung ss in Richtung der Feldlinien ausgedrückt werden kann.

Die Aufgabe gibt an, dass die Ladung Q=2108CQ = 2 \cdot 10^{-8} \, C ist und in einem elektrischen Feld E=20,000N/CE = 20,000 \, N/C verschoben wird. Die Verschiebung findet unter einem Winkel von 45° statt, aber ohne Informationen darüber, über welche Distanz die Ladung bewegt wird, scheint die Aufgabenstellung unvollständig zu sein. Der Winkel von 45° kann aber wichtig sein, wenn wir die Komponente der Verschiebung in Richtung des elektrischen Feldes bestimmen wollen – was hier nicht direkt gefragt ist, da die Verschiebungsdistanz ss nicht angegeben wurde.

Für den generalisierten Fall, die Arbeit WW in einem elektrischen Feld zu berechnen, lautet die Formel:

W=QEscos(θ) W = Q \cdot E \cdot s \cdot \cos(\theta)

wobei WW die Arbeit ist, QQ die Ladung, EE die elektrische Feldstärke, ss die Verschiebungsdistanz, und θ\theta der Winkel zwischen der Bewegungsrichtung und der Richtung des elektrischen Feldes.

Für deine Aufgabe fehlt die spezifische Verschiebungsdistanz ss, die nötig wäre, um die Rechnung durchzuführen. Der Ausdruck, den du erwähnt hast:

s=cos(45°)s s = \cos(45°) \cdot s

scheint den Versuch darzustellen, den parallelen Weg zu berechnen, der in Richtung der Feldlinien erfolgt, aber ohne weitere Klarheit über die Gesamtdistanz oder spezifische Distanz, die in Richtung oder entsprechend den Feldlinien zurückgelegt wird.

Wenn wir über „s“ in diesem Zusammenhang sprechen, fehlt tatsächlich eine Angabe in der Aufgabenstellung, oder es wird davon ausgegangen, dass ss ein spezifischer paralleler Weg zur Feldrichtung sein soll, was direkt für die Berechnung verwendet werden könnte.

Ohne diese spezifische Verschiebung ss, ist es nicht möglich, einen numerischen Wert für die Arbeit WW anzugeben. Die theoretische Herleitung zeigt aber, wie man typischerweise vorgehen würde, wenn alle erforderlichen Informationen vorhanden wären.
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